Demnächst: Veröffentlichung des Europäischen Drogenberichts 2026 am 9. Juni in Brüssel

Neuester jährlicher Trendbericht der Drogenagentur der EU (EUDA)

Neue Substanzen, neue Märkte, neue Risiken – um die sich wandelnde Drogensituation in Europa zu verstehen, bedarf es fundierter Fakten. Am 9. Juni stellt die Drogenagentur der Europäischen Union (EUDA) in Brüssel den Europäischen Drogenbericht 2026: Trends und Entwicklungen vor – mit den neuesten Erkenntnissen zum Stand der Drogenproblematik in Europa. Auf der Grundlage von Daten aus 29 Ländern (EU-27, Norwegen und Türkei) werden in der umfassenden Analyse der Drogenkonsum und das Drogenangebot sowie drogenbezogene gesundheitliche und soziale Folgen und diesbezügliche Maßnahmen beleuchtet.

Der Online-Bericht enthält mehr als 100 Grafiken, darunter interaktive Dashboards, die es den Leserinnen und Lesern ermöglichen, Daten und Trends auf europäischer und nationaler Ebene zu visualisieren. Außerdem sind die Quelldaten frei zugänglich, was den Leserinnen und Lesern die Analyse, Weitergabe und Wiederverwendung erleichtert.

Ergänzend zum Bericht liefert das Statistical Bulletin 2026 Datensätze auf nationaler und kommunaler Ebene.

Seit über 30 Jahren hilft diese wichtige Publikation politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern sowie Fachkräften dabei, die sich verändernde Drogensituation in Europa zu verstehen.

Seien Sie dabei, wenn wir die neuesten Erkenntnisse vorstellen.

Pressekonferenz

Datum: 9. Juni 2026, 9.00 Uhr WEST (Lissabon), 10.00 Uhr MESZ (Brüssel) (Uhrzeit muss noch bestätigt werden)

Ort: Europäische Kommission (Berlaymont, VIP Corner).

Die Pressekonferenz wird per Livestream über Europe by Satellite übertragen.

Redebeiträge:

  •   Magnus Brunner, Mitglied der Kommission für Inneres und Migration
  •   Franz Pietsch, Vorsitzender des Verwaltungsrats der EUDA (Österreich)
  •   Lorraine Nolan, Exekutivdirektorin, EUDA

Weitere Informationen werden vor der Veröffentlichung unter https://www.euda.europa.eu/edr2026 verfügbar sein.

Bericht (Sperrfrist) und Interviews: press@euda.europa.eu

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